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Clubkollektion
Tabelle 2. BL Damen Süd
# Mannschaft Pkt.
1 Sonthofen 46
2 Offenburg 46
3 NawaRo Straubing 42
4 VV Grimma 37
5 Neuwied 34
6 RR Vilsbiburg II 28
7 VCO Dresden 26
8 SV Lohhof 26
9 AMTV Stuttgart II 22
10 TG Bad Soden 14
11 München-Ost 9
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Kreisstadt Grimma

Saisonabschluss in heimischer Halle

Newsitem

Am vergangenen Samstag (22.04.2017) war es mal wieder soweit und wir, die dritte Damenmannschaft des VVG, begrüßten zwei Teams der 2. Bezirksklasse Leipzig, die bei uns in Grimma zu Gast waren. Das erste Spiel sollte gegen den SV Liebertwolkwitz 1 stattfinden und folgen sollte der VSG Leipzig Nord 2 als Gegner.
Pünktlich um 11:00 Uhr folgte der Anpfiff und wir starteten gut gelaunt und in reduzierter Aufstellung, durch die Ferienzeit waren einige wichtige Spielerinnen leider nicht anwesend, in das Spiel. Beide Teams zeigten sich relativ gleich stark, auch wenn uns die Liebertwolkwitzer immer ein Stück voraus waren. Noch hatten wir nicht ganz in das Spiel hinein gefunden und taten uns schwer, dennoch gaben wir uns Mühe mitzuhalten und konnten unsere Gegner immerhin so sehr verunsichern, dass sie zwei Auszeiten nahmen um Kräfte zu sammeln. Das stellte sich letztendlich auch als sinnvoll heraus, denn wir verloren den ersten Satz mit 17:25.
Noch sahen wir nichts als verloren an und starteten motiviert in den nächsten Satz. Dieses Mal sollte es für uns besser laufen. Erneut zeigten unsere Gegner, dass sie nicht zu unterschätzen waren und setzten sich ab. Doch jetzt gelang es uns besser, uns immer wieder ran zu kämpfen und sich nicht einfach geschlagen geben. Immer wieder kämpften wir uns um mehrere Punkte ran, sodass wir ein Spiel auf Augenhöhe spielten. Doch leider reichte das für uns nicht aus und ab dem Punktestand von 21:22 gelang es nicht, den Ausgleich zu erreichen und kleine aber verheerende Fehler unsererseits kosteten uns auch den zweiten Satz.
Nach wie vor sagten wir uns, dass noch nichts verloren ist und dass wir nicht die Köpfe hängen lassen sollten, auch wenn es bisher nicht allzu gut aussah auf Grimmaer Seite. Leider sollten wir damit nicht Recht behalten. Der letzte Satz kündigte schon am Anfang seinen Ausgang an, der keinen Satzgewinn für uns bedeuten sollte. Unsere Gegner setzten sich schnell und deutlich ab und auf unsere Seite konnte nicht viel entgegen gesetzt werden. Vermutlich war bisher keiner von uns richtig mit dem Kopf bei der Sache und wir ließen uns noch zusätzlich verunsichern, sodass wir viele vermeidbare Fehler machten. Das sollte uns letztendlich auch den dritten Satz und das erste Spiel verlieren lassen, denn wir gaben den Satz mit gerade einmal zwölf Punkten an unsere Gegner ab, denen es gelang unsere Schwächen auszunutzen.
Es schien als sollte die Saison für uns Mädels genauso enden wie sie angefangen hatte: mit verlorenen Spielen. Enttäuscht über unsere eigene Leistung nutzten wir unsere Pause um uns unserer eigenen Fehler klar zu werden damit sie im nächsten Spiel nicht wieder gemacht werden. Das sollte uns überraschend gut gelingen.
Mit viel Spaß an der Sache gingen wir wieder an die Bälle und bereiteten uns auf unser letztes Spiel der Saison vor und auf unsere letzte Möglichkeit zu zeigen, was wir eigentlich drauf haben. In veränderter Aufstellung, anders als im ersten Spiel des Tages mit unserer Libera Isabel Hahn als Außenangreiferin, begannen wir 13:00 Uhr mit dem Spiel.
Jetzt starteten wir mit einer ganz anderen Motivation und vor allem mit mehr Spaß an der Sache. Doch dasselbe gilt für die Leipzigerinnen, die direkt die Führung übernahmen, doch dieses Mal ließen wir uns nicht unterkriegen und wendeten das Blatt. Ab einem Punktestand von 8:8 übernahmen wir die Führung und gaben diese nicht mehr her, auch wenn unsere Gegner mehrmals ausglichen. Von unserer Seite kam viel mehr Druck, wir kämpften um jeden Ball und hielten die Leipzigerinnen auf Trapp. Doch auch diese machten es uns nicht leicht und es kamen sehr viele Ballwechsel zu Stande, was das Spiel umso spannender machte. Nach einer halben Stunde zeigten wir uns trotz allem als überlegen und holten uns den Satz mit einem Punktestand von 25:23.
Jetzt erst Recht, galt es für uns, das sollte unser Spiel werden und diesen Willen zu gewinnen zeigten wir auch. Fehler wie im ersten Spiel wurden nun zu einer Seltenheit und wir bewiesen, dass wir als Team gut funktionierten. Wir bauten eine Führung mit deutlichem Vorsprung aus und man konnte mit Sicherheit sehen, dass wir wirklich Freude hatten an dem was wir taten. Das ließen wir uns auch nicht mehr nehmen und auch wenn unsere Gegner sehr gut gekämpft haben und ebenso wie wir keinen Ball aufgegeben haben, sondern immer weiter machten, mussten sie sich bei einem Stand von 14:25 geschlagen geben.
Uns sollte nichts mehr aufhalten, doch aus Erfahrung wussten wir, dass wir noch nicht gewonnen hatten und deshalb wiegten wir uns keinesfalls in Siegessicherheit. Der Satz lief genauso an wie der Satz zuvor, wir bauten uns schnell eine deutliche Führung aus, die unsere Gegnerinnen nicht aufzuholen vermochten. Das Spiel zehrte zunehmend an unseren Kräften und es lag uns viel daran, es recht schnell zu beenden, damit es nicht noch einen anderen Ausgang nimmt. Glücklicherweise nahmen auch die Kräfte unserer Gegner ab und es gelang uns, mehr mit Auge zu spielen und unseren Vorsprung zu nutzen um das Spiel solide zu beenden. Genau zur rechten Zeit, als sich erneut Fehler versuchten einzuschleichen, schafften wir es, den Satz, das Spiel und auch den Spieltag mit einem Punktestand von 25:16 zu beenden.
Wir hatten nochmal die Möglichkeit zu zeigen, dass es nicht immer so läuft bei uns wie den Rest der Saison und konnten unter Beweis stellen, dass mehr in uns steckt als die Tabelle und die bisherigen Spiele zeigen.
An dieser Stelle ist es auch unverzichtbar allen zu danken, die uns diese Saison unterstützt haben, wie unsere Familien, Freunde und auch alle Zuschauer, die uns bei Heimspielen und sogar Auswärtsspielen den Rücken gestärkt haben. Dank gilt auch den Personen, die uns zu Spieltagen oder im Training begleitet haben, wenn unser eigentlicher Trainer verhindert war.
Als Kapitän der Mannschaft möchte ich mich hier nochmal ganz besonders eben bei diesem Trainer, Enrico Sosnoski, bedanken, der sich trotz aller Differenzen immer für uns eingesetzt hat. Ich möchte mich aber auch bei dem Team selbst bedanken, bei allen neuen Spielerinnen und denen die uns im Verlaufe der Saison verlassen haben, weil wir auch wenn nicht alles glatt gelaufen ist ein tolles Team sind und uns das nicht nehmen lassen sollten.
Mit dabei waren: Jessika Kertzscher, Isabel Hahn, Sophie Wagner, Laura Hoffmann, Luisa Klemm, Aimee Scheuring, Nora Finsterbusch

[Eintrag durch Enno am 24.04.2017]


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